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Jetzt wird es persönlich

Strategie 1: Machen Sie ihren Gegner unglaubwürdig


Wie wir heute dem Offenburger Tageblatt entnehmen können, werden jetzt kurz vor dem anstehenden Bürgerentscheid die Worte des Bürgermeisters "sachlich zu bleiben" in die Tat umgesetzt. Drei Personen, die überhaupt nichts mit der Info Kampagne auf Facebook RETTET DEN TOWER und unserer Webseite KULTUR Im TOWER zu tun haben, werden gegen uns - oder mich persönlich in Stellung gebracht oder nur ausschnittsweise zitiert.


Deshalb gestattet Sie mir, öffentlich zu antworten.


Lieber Herr Moser, wir haben uns sehr gefreut, daß wir Sie auf der Infoveranstaltung / "Eine Fragestunde RUND UM DEN TOWER" am 12. November 2021 als Gast begrüßt zu haben, wie auch alle anderen zahlreich erschienenen Interessenten. Wie wir alle an diesem Abend bemerkten, haben Sie sich nicht nur fair, sondern auch mit profunden Kenntnissen zum Tower geäußert und Stellung bezogen. Alle Anwesenden begrüßten ihre kenntnisreichen Aussagen und die Anregung, einen Konsens zu suchen. Zu keinem Zeitpunkt sahen wir sie "als Unterstützer oder Redner der Investoren", wie sie sich jetzt plötzlich bezeichnen. Sie waren auch nicht als Redner, sondern als Gast von uns angekündigt, genauso wie Michael Roth und Henning Junk. Jetzt fragen wir uns doch:

Wer sitzt ihnen im Nacken?


Liebe Schwester Michaela Bertsch, leider wurde ihr Beitrag nur auszugsweise im OT abgedruckt. Natürlich führte die Teilnahme der beiden Ordensschwestern an der Initiative, die den Tower retten soll, zu unterschiedlichen Reaktionen in der Öffentlichkeit. "Irritationen", die uns gleichfalls sehr verwundert haben, haben wir doch mit diesem schönen Bild nur an das Gelübde erinnert, das 1945 die Ordensschwestern abgelegt haben und das in direkter historischer Beziehung zum Tower steht. Wir möchten uns bei Ihnen und ihren Ordensschwestern für die Unruhe und die Unterstellungen entschuldigen, die wir Ihnen damit verursacht haben. Es ist so schade, daß wenn man das Gute will, soviel einstecken muss. Aber unsere Hoffnung auf ein gutes Ende lassen wir uns nicht nehmen. Auch glauben wir daran, daß am Schluß die Liebe siegt.


Lieber Michael Armbruster, begrüßenswert ist die Entscheidung der Narrenzunft sich aus einem politischen Konflikt herauszuhalten. Schade, daß Sie sich nun doch dazu instrumentalisieren lassen. Wir dachten bislang auch, der Tower sei eine Herzens-angelegenheit und dass er gerade der historischen Narrenzunft am Herzen liegen sollte. Als historisches Wahrzeichen der Stadt, zu dem es nach seiner Sanierung wird. Deshalb habe ich auch die Anfrage eines Gengenbacher Narrenrates an mich, ob nach unserer Sanierung der obere Raum vom Narrenrat als "Narrenstüble" genutzt werden könne, positiv beantwortet. Vor allem im Zusammenhang, daß durch die anstehende Sanierung des Rathauses das bisherige Sitzungszimmer des Narrenrats im Rathaus verloren geht. Ich glaube nicht, daß Sie das nun in Abrede stellen wollen oder sitzt ihnen auch jemand im Nacken? Ich freue mich auf die Zeit nach dem 28. November, wenn der Bürgerentscheid entschieden ist, und der Narrenzunft nur noch der Schalk im Nacken sitzt.





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